Mediale Diffamierungen

Kritik muss in Inhalt, Form und Stil stimmen. Dem folgt auch „kritische Berichterstattung“. Sind diese Kriterien nicht erfüllt und bedient sich der „Bericht“ unwahrer Behauptungen und Unterstellungen, um dem Kritisierten zu schaden oder ihn herabzusetzen, ist Diffamierung im Gange. Hierzu gehört auch die Vermischung von Meinungen und Informationen.

Kritische Berichterstattung kann für sich Pressefreiheit beanspruchen, Diffamierungen und Verflechtungen von Meinungen und Informationen nicht.

Journalismus, der der AfD argumentativ und im demokratischen Diskurs widerspricht, wird hier selbstverständlich nicht aufgeführt. Aufgeführt werden ebenfalls nicht Blogs aus der linksextremen Schmuddelecke, deren verfassungsfeindliche Übungen ohnehin weithin bekannt sind.

ARD „HART ABER FAIR“
DER STERN
DIE SÜDDEUTSCHE
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DIE WELT
TAZ
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DIE ZEIT
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BERLINER KURIER

 

18 Antworten zu Mediale Diffamierungen

  1. tungay schreibt:

    6.5.13 In einer extrem tendenziösen Folge von „Hart aber Fair“ lässt Frank Plasberg einen Sprecher der sonst im höchsten Maße geächteten NPD, in einem Video Einspieler zu Wort kommen und die AFD als Türöffner der NPD bezeichnen. Im Forum folgen hunderte Beiträge von Menschen , die Plasberg scharf kritisieren.
    Unter dem Titel: „Ihre Meinung“, „Wünschen sie sich die D-Mark zurück?“ stimmten 80,7% mit „JA“. Nur 19,3% stimmten mit „NEIN“, waren als für den Euro! Doch das Ergebnis wurde in der Sendung nicht gezeigt.

  2. Friehelm Jung schreibt:

    Die linke „taz“ berichtet süffisant über Angriffe auf AfD-Wahlkämpfer und die Unterstützung der Grünen Jugend für die Gewalttäter. Die taz (http://www.taz.de/Bundestagswahlkampf-2013/!121750/) macht dabei durch ihre Bebilderung deutlich, welche klammheimliche Sympathie sie für diese Gewaltaufrufen hegt. http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5d628d45fea.0.html

  3. Heinz Josef Schaaf schreibt:

    In einem Beitrag der Hessenschau über die AfD (auf youtube veröffentlicht am 22.7.2013) bezeichnet FDP Jörg Uwe Hahn die Professoren in der AfD als „Rattenfänger“ !

  4. Alterwage schreibt:

    Auch mediale Ausgrenzung ist eine Form von Gewalt. Aus einer Monopolstellung heraus entzieht sie dem politschen Gegner nicht nur das Recht auf Wettbewerb, sondern sie spricht ihm die Existenz ab. Das ist eine besonders brutale Art von medialer Gewalt.
    Trotz einer hervorragend, öffentlichkeitswirksamen Demonstration zum Wahlkampfauftakt der AfD in Hamburg, erwähnt die ARD-Tagesschau das Großereignis mit keinem Wort. Dass ihr Demonstrationen durchaus erwähnenswert sind, belegt, dass die Tagesschau über die in Hamburg zeitgleich stattgefundene Demonstration für Lampedusa-Flüchtlinge berichtet.

  5. Cicero schreibt:

    http://blog.zeit.de/stoerungsmelder/2013/08/19/afd-statt-volksaufstand-nur-eine-demo_13765
    Unter oben stehendem Link noch eine perfide Denunziation anlässlich der AfD-Demo in Hamburg am 17. August.

  6. Tungay schreibt:

    Der Spiegel Online veröffentlicht einen Artikel, bezeichnender Weise ohne Verfasser, in dem die Behauptung aufgestellt wird, die AFD würde von Rechts unterwandert. Es ist von 350 Personen die Rede die gut vernetzt seien, ein Name wird aber wieder bezeichnend nicht genannt. Das Presserecht wird zunehmend für Manipulation missbraucht. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-landesverbaende-fuerchten-rechte-unterwanderung-a-919706.html

  7. A. R. / Kaiserslautern schreibt:

    Der Spiegel behauptet, die AfD sei von Rechts unterwandert. Es ist in dem Artikel von Radikalen die Rede. Dabei beruft er sich auf eine Aussage von Stadtkewitz, dem Bundesvorsitzenden einer Partei, die der Spiegel selbst als rechtspopulistisch bezeichnet! Hier werden wieder einmal Meinungen als Informationen verpackt, noch dazu mit Quellen aus dem Metier, das man bemängelt.
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-landesverbaende-fuerchten-rechte-unterwanderung-a-919706.html
    Antwort

  8. Thomas schreibt:

    Bei uns in Leipzig wird in der ” LVZ-Online ” über die AfD – wenn überhaupt – nur verzerrt berichtet. Kommentare, die AfD betreffend werden wegen ” Verstoß gegen die Nutzungsbedingungen” gelöscht.

    http://www.l-iz.de/Politik/Leipzig/2013/08/Protest-gegen-NPD-Kundgebung-Wo-war-OBM-50473.html

  9. Kurt König schreibt:

    Auf facebook stellt die Piratenpartei einen Flyer stellt vor, in dem sie trotz besseren Wissens eine Sammlung von Falschbehauptungen über die Alternative für Deutschland auflistet. Sie bezeichnet die AfD unter anderem als gefährlich und beschuldigt sie, rassistisch zu sein.

  10. Newspaper schreibt:

    Wahlhilfe für rechts:
    beim Berliner Kurier (heute 01.19 Uhr)

    zit:
    Besonders Rechte fühlen sich da benachteiligt – sie brauchen eine klare Sprache und Führung – sonst knallt’s! Darum hat die Webseite Neue Rheinpresse jetzt den National-o-Maten an den Start gebracht – ein Wahlhelfer nur für Rechte. Angesprochen sind Leute, die sich insbesondere von Thesen der NPD, REP, der Anti-Euro-Partei Alternative für Deutschland angesprochen werden. Aber auch Union-Wähler vom stramm-rechten Rand der CDU und CSU kommen auf ihre Kosten.

    zit: ende

    Man verzeihe mir,
    aber Satire kann ich hier nicht erkennen eher plump gemachte Hetze!

    Quelle:
    http://www.berliner-kurier.de/politik—wirtschaft/wahl-o-mat-fuer-rechte-wahlhelfer–der-national-o-mat-ist-da-,7169228,24207686.html

  11. Peter Müller schreibt:

    Auf seinem Blog hat der Politische Geschäftsführer der Piraten Baden-Württemberg einen Beitrag eingestellt, in dem er eine Sammlung von Falschbehauptungen über die Alternative für Deutschland auflistet. Er bezeichnet die AfD unter anderem als undemokratisch und beschuldigt sie, rassistisch zu sein. „AfD, alles, nur keine Alternative zu Irgendwas, Teil Zwei“ http://t.co/SXkUwFovxH

  12. L. H. schreibt:

    Mehrere Medien verbreiteten am Wochenende, Bernd Lucke strebe eine Koalition mit der CDU an. Dies ist eine Lüge und entspricht nicht dem Sinn dessen, was Lucke zu den Voraussetzungen für eine Gespächsbereitschaft zu Koalitionen geäußert hat: Offenheit (!) für Koalitionsgespräche (!) gäbe es nur gegenüber Parteien, die ihren Euro-Kurs dem derAfD anglichen.
    Hierzu u.a. http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/05/30/lucke-afd-ist-zu-koalition-mit-merkel-bereit/

  13. spiegelleser schreibt:

    Am 6.9.2013 bezeichneten die Redakteure Annett Meiritz und Severin Weiland auf Spiegel-Online die AfD in einem herabsetzenden Artikel als „frustriert und unberechenbar“. Die einwanderungspolitische These „Einwanderung in unsere Sozialsysteme: Wir sagen Nein!“ erinnere stark an eine rechtsextreme Parole der NPD. Außerdem unterschieden die Redakteure zwischen der tumben NPD und den intellektuellen Köpfen der AfD, womit sie rhetorisch letztlich pauschal auf die Gemeinsamkeiten zwischen AfD und NPD verwiesen, ohne Belege nennen zu müssen.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/alternative-fuer-deutschland-afd-die-grosse-unbekannte-im-wahlkampf-a-920404.html

    Am 12.9.2013 berichteten die Redakteure Sven Röbel und Oliver Trenkamp auf Spiegel-Online erneut herabsetzend über die AfD. Hierbei bedienten sie sich gestohlener Unterlagen mit AfD-Interna und Personaldaten der AfD, die auf linksextremistischen Internet- Seiten verfügbar sind.

    Der Satz „Die Plakate der Euro-Gegner, deren Verhältnis zum rechten Rand ihnen tatsächlich immer wieder Probleme bereitet, werden in manchen Gegenden abgerissen, kaum dass sie hängen“ transportiert die staatsfeindlichen Gewaltakte gegen den Wahlkampf der AfD durch Linksextremisten, die sich auf den selben Internetseiten feiern, auf denen die gestohlenen Daten der AfD veröffentlicht sind. Der eingeflochtene Satzteil „deren Verhältnis zum rechten Rand ihnen tatsächlich immer wieder Probleme bereitet“ relativiert dabei die Behinderungen des Wahlkampfes.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-handbuch-empfiehlt-deo-am-wahlkampfstand-a-921958.html

  14. Bäcker schreibt:

    Diffamierungen und Lügen der „Jungen Piraten“

    Das Berliner Landgerichts erließ heute eine einstweilige Verfügung gegen die „Jungen Piraten“, die seit geraumer Zeit auf einem Flyer, der auch im Internet zum Download bereit stand, die Alternative für Deutschland diffamierten, sie wolle das Wahlrecht einschränken und die von der EU garantierte Personenfreizügigkeit abschaffen. Auch die Behauptung, die AfD bekenne sich zur Homophobie und unterdrücke gesellschaftliche Minderheiten wie etwa gleichgeschlechtliche Partnerschaften, dürfen die Jungen Piraten bei Androhung eines Ordnungsgeldes von bis zu 250.000 Euro nicht mehr verbreiten.

  15. S.B. schreibt:

    „Franziska Augstein (Süddeutsche Zeitung) sprach im Presseclub der ARD am Wahltag, 22. September, wie selbstverständlich von der „ausländerfeindlichen AfD“. Helmut Markwort (Focus) meinte, als ausländerfeindlich würde er die AfD nicht bezeichnen. Der Moderator hüllte sich dazu in Schweigen.“

  16. tungay schreibt:

    ÖR gestalten rhetorischen Hitlergruß,
    nachdem sich Frank Plasberg, in der hier bereits erwähnten Sendung als NPD Komplize outete und dafür sowohl Widerspruch von Lucke in der Sendung, als auch einen Shitstorm in seinem Online Forum hinnehmen musste, versuchte er diesmal (23.9.13) , sich geschickter zu verhalten.
    Um Widerspruch zu entgehen lud er schlicht keinen AFD Vertreter ein, liess aber nachdrücklich über die Partei herziehen. Zur Vermeidung eines widerholten Shitstorms in seinem Forum, wurde die entscheidende Attacke an das Ende der Sendung verlegt.
    Die ganze Zeit über während der Sendung, dachte ich was macht Daniel Gouedevert in einer Sendung über Koalitionen im Bundestag. Gegen Ende bekam er das Zeichen zum Angriff und durfte nebst unterstützender Nachfrage sein eifrig eingeübtes Konstrukt aufsagen.
    Hemmungslos parlierte er vor sich hin und stellte einen Vergleich zwischen Front National und der akademisch geprägten AFD her. Zur Wirkverstärkung durfte Peter Altmeier, sein reichlich vorhandenes Gewicht einsetzen, um die Trompete noch einmal nachzublasen.
    Nicht weniger fleißig zeigte sich die Heute Show, nicht die Komiker Version sondern die tägliche Nachrichten Persiflage.
    Das in sie gesetzte Vertrauen und die dafür gezahlten 7,5 Milliarden Bestechungs-GEZ wurden von ARD und ZDF, im vollen Umfang gerechtfertigt.

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