Europawahl 2014

Aufruf –
Bei Gewalt gegen die AfD Abgeordnetenwatch nutzen

afdgroßplakat

01. 05. 2014

Wieder ein Fall, bei dem Gewalt gegen die AfD durch aggressive Stimmungsmache in Kauf genommen wird. Die Saarländische Ministerpräsidentin heizt die Stimmung gegen die AfD auf dubiose Weise an, bringt Verfassungsfeindlichkeit in Spiel:

„AfD an der Grenze zur Verfassungsfeindlichkeit“
Saar-Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer attackiert die Partei Alternative für Deutschland frontal. Im Europawahlkampf würden die fremdenfeindlichen Tendenzen immer klarer.
http://www.welt.de/politik/deutschland/article127504434/AfD-an-der-Grenze-zur-Verfassungsfeindlichkeit.html

 

Was kann man tun?

Gewalt beginnt im Kopf – Gewalt sucht die  Dunkelheit!

Anfragen bei Kandidaten bringen Licht ins Dunkel.
Der Blog
https://www.abgeordnetenwatch.de/eu
ist hierbei hilfreich.

  1. Die Seite für die Europawahl wählen
  2. Nach Bundesland, nach Parteien oder nach Wahlkreisen sortieren
  3. Geeignete Kandidaten aussuchen

Im oben beschriebenen Fall Kramp-Karrenbauer machen beispielsweise Fragen an Helma Kuhn-Theis Sinn – auch an andere Kandidaten der CDU-Liste des Saarlandes. Frau Kuhn-Theis ist die Kandidatin der CDU auf Listenplatz 1.

Helma Kuhn-Theis

  1. Unmissverständliche Fragen stellen (Beispiele):
    Wie stehen Sie zur Gewalt gegen die AfD?
    Wie stehen Sie zu aggresiver Stimmungsmache gegen die AfD?

    Skandalös: Weder die Bundeskanzlerin noch der Bundespräsident verlieren ein Wort zur Gewalt gegen die AfD. Durch die Anfragen über Abgeordnetenwatch kann zumindest dokumentiert werden, welche Kandidaten für die Europawahl auf welche Art Farbe bekennen.

    Fragen an und Antworten von Abgeordneten können zur Dokumentation geschickt werden an:

    ggd_afd_koordinator@gmx.de

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